Felix Groteloh

Felix Groteloh

Gebt ihm einen guten Kaffee, den Rest erledigt er. Felix Groteloh hat Bock auf interessante Menschen, spannende Geschichten und geile Fotos. Ziemlich gute Kombi, um als Fotograf durch die Lande zu ziehen. Ohne Kamera geht für den Herren gar nichts. Ist quasi sein Hausschlüssel, also Türöffner. Und ist er schon mal da, ist Felix sowas von ready to shoot. Aber er kann nicht nur ziemlich gut den Auslöser drücken – nein – sein Talent reicht weit darüber hinaus. Er ist Organisator, Ideenfinder, Konzeptleiter und Entertainer in einem. Quasi eine geilebilderschießende Wollmilchsau. Vor seiner Linse werden selbst Foto-Muffel und steife Bretter locker wie Biskuit.

Wer ist der Kerl?

Ein Autodidakt. Unkonventionell und unbeeindruckt von Zeugnissen und theoretischem Blabla. Felix Groteloh zeigt lieber direkt in der Praxis, was er kann. Früher mit geiler Musik, heute mit geilen Fotos. 20 Jahre haute er erfolgreich als Berufsmusiker in die Saiten, um dann 2012 seine „späte“ Liebe zur Fotografie zu entdecken. Hier hat es so gefunkt, quasi gleich klick gemacht, dass er seither das Haus nicht mehr ohne Kamera verlässt –schließlich lauert für ihn an jeder Ecke ein spannendes Motiv.“ Anna-Lena Gröner

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Klartext

Was 

Kurz: Portrait- & Repotagefotografie.

Lang: Ich fotografiere Persönlichkeiten von Menschen für Menschen und glaube daran, dass das zwischenmenschliche immer das stärkste Element ist in der Fotografie. Sei es ein Firmenevent, Businessportrait, Werbekampagne oder Imagefotografie … zum Schluss geht es darum, das wir berührt werden. Egal ob es ein Portrait für Mama ist, ein Produkt oder ein Dienstleistung über eine CLP-Kampagne verkauft werden soll – der Leitgedanke, dass es um Personality geht ist immer der selbe.

Meine Klienten teilen mit mir diesen Gedanken, schätzen den direkten Kontakt und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Event- Theater-, Editorial- & Bereiche der klassischen Werbefotografie, fasse ich für mich in die zwei Kategorien Portrait & Reportage ein. Ein Businessportrait ist ein Portrait das sich in einem zu bestimmenden Rahmen bewegen muss, aber immer Persönlichkeit transportieren soll.

Content Creation für Social Media ist für mich eine Reportage, genauso wie die Videografie. Eigenheit der CC für die genannten Kanäle ist die Geschwindigkeit, Ansprache und technisch korrekte Umsetzung für das Medium. Auch dem Bereich liegt die Idee zugrunde, das Soul unverzichtbar ist.

Was nicht

Reine Architekturfotos, Stills, Hochzeiten, Babyfotos, Pärchen, Junggesellenabschiede, rosa Herzchen und reine dokumentarische Arbeiten biete ich nicht an. Das heißt nicht das es schlecht ist und sag niemals nie! Aber mit den rosa Herzchen hab ich echt ein Problem und die reine Abbildung reicht mir nicht.

Warum

Hier steckt eigentlich das wichtigste drin! Warum? „Weil ich es liebe zu fotografieren“ wird gerne angeführt. Klinkt erstmal auch nicht so verkehrt. Aber das ich nicht die Motivation wieso ich fotografiere. Man könnte auch meinen, das der Sachverhalt ein einfacher ist und von einem Fotografen bekommt man Fotos. Ja. Klar. Aber dann könnte man sich eine Kamera kaufen oder das Taschentelefon nehmen und die Sache ist geritzt. Fotos kann jeder herstellen. No doubt about it.

Aber das sind tatsächlich nicht die Dinge die mich jeden Morgen motivieren und wieso ich seit knapp 10 Jahren mache was ich mache. Ich glaube daran das Fotografie etwas einzigartiges ist und immer zwischen uns Menschen passiert. Deswegen reicht mir die einfache Abbildung nicht aus. Whatever it is. Am Ende des Tages will ich berührt werden. Wie auch durch Musik, Literatur oder eine Konversation. Alles andere kann schön sein … aber schafft dadurch nicht zwangsläufig eine Relevanz. Scheinbar kann ich ganz gut mit Menschen und bekomme dadurch die Möglichkeit ein Foto zu schießen das „echt“ ist und Soul enthält. Dass eben nicht schön sein muss – das muss echt sein! Das treibt mich an.

BTW: Schärfe, korrekte Belichtung, hohe Auflösung, etc.  sind nicht Bestanteil einer guten Fotografie! Es gibt viele Ikonen in der Fotografie die technisch unter aller Sau sind … es muss noch was anderes geben außer Megapixel. Oder?

#photographerslife

Ja. Ich weiß: ich kann hier viel erzählen. Mag sein oder auch nicht. Zum Schuss entscheidet der Betrachter selber und individuell. So soll es auch sein!

Da Fotografien ein sehr einfacher Weg sind um komplexe Inhalte zu transportieren, gibt’s hier eine kleine Strecke im „Instagram-Style“. Wer mehr wissen will: ich trinke gerne Kaffee mit jedem. Get in touch.

Newspapers

Wiehre Magazin Felix Groteloh
Wiehre Magazin Felix Groteloh
Wiehre Magazin Felix Groteloh

Wiehre Magazin

Mai 2017

Badische Zeitung Felix Groteloh

Badische Zeitung • Fudder

16. Jan 2017

Der Sonntag Felix Groteloh

Der Sonntag

29. Jan 2017

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Michael Erbach. Webdesigner, Grafiker und Musiker. Dieser Mann ist für die Konzeption meiner CI verantwortlich. Logo, Typo, was, wann, wo… geht alles auf seine Kappe.

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Fairsicherungsladen
Wenn die Kamera der Gravitation folgt, was tatsächlich öfter passiert.